
Der Hanauer Imkerverein hat seine jährliche Honigspende an die Stadt übergeben. Oberbürgermeister Claus Kaminsky nahm im Rathaus 148 Gläser entgegen, die die Imkerinnen und Imker für soziale Einrichtungen in Hanau bereitstellen.
Übergabe im Rathaus
Eine Delegation des Vereins mit Ursula Michel, Matthias Ullmann, Stephanie Wölk und Jan Päseler übergab die in Geschenkboxen verpackten Gläser. Kaminsky begrüßte die Vertreterinnen und Vertreter des Vorstands und bezeichnete den Termin als einen Ausdruck der Verbundenheit. Er betonte, dass bürgerschaftliches Engagement die Stadt prägt und dass die Spende besonders in der Weihnachtszeit für Menschen wichtig sein könne, deren Lage weniger unbeschwert ist.
Die Stadt wird die 148 Gläser wie in den Vorjahren an verschiedene soziale Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet weitergeben. Träger, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen, sollen die Spenden erhalten.
Ernte und Zusammenarbeit
Vereinsvorstand Matthias Ullmann stellte fest, dass das Ertragsjahr für die 78 Mitglieder durchwachsen gewesen sei. Angesichts dessen zeigten sich die Imker dankbar für die Unterstützung durch die Stadt. Er lobte die Zusammenarbeit mit städtischen Ämtern und Eigenbetrieben, darunter das Grünflächenamt und die Stadtwerke, und nannte das Verhältnis vertrauensvoll und konstruktiv.
Eine langjährige Tradition
Die Honigspende ist in Hanau seit 56 Jahren eine feste Tradition. Die Imkerinnen und Imker stellen jährlich einen Teil ihres Ertrags für soziale Zwecke zur Verfügung. Oberbürgermeister Kaminsky sprach dem Verein seinen Dank aus und äußerte die Hoffnung, dass die Tradition fortbestehen werde.
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